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Neues Urteil ! VW-Schlappe vor Gericht: Was das nun bedeutet ?

Ein Schleswiger Urteil zur VW-Software könnte große Folgen haben: Vom Abgasskandal betroffene Dieselautos müssen möglicherweise in die Werkstatt. Für VW könnte das teuer werden.

Das Verwaltungsgericht Schleswig hat das Software-Update von Volkswagen im Abgasskandal für rechtswidrig erklärt - und mit seinem Urteil auch dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) eine Schlappe zugefügt. Denn letzteres war nach Bekanntwerden des Dieselskandals dem Vorschlag des Volkswagen-Konzerns gefolgt, und hatte die Software-Updates genehmigt.




Acht Millionen VW-Dieselautos in die Werkstatt?

Über acht Millionen Dieselautofahrer in der EU mussten seit 2016 für das Update in die Werkstatt, um die Zulassung nicht zu verlieren. Mit den Updates sollte VW eigentlich die Abschalteinrichtung beseitigen, die der Konzern in seinen Dieselautos installiert hatte. Das Kraftfahrtbundesamt hatte die Updates geprüft und allesamt genehmigt. Dagegen hatte die Deutsche Umwelthilfe geklagt und bekam nun recht.


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