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Mangelnder Informationsfluss beim Dieselskandal!

»So können wir doch kein Verfahren führen«

Es ist der erste große Betrugsprozess zur Abgasaffäre bei VW. Er läuft so schleppend, dass Beteiligte nach Jahren Erinnerungslücken haben. Und die Verteidiger bemängeln, Informationen zu spät zu erhalten.

 

Im Betrugsprozess zur Abgasaffäre bei Volkswagen haben mehrere Verteidiger eine mangelnde Weitergabe von Informationen durch die Staatsanwaltschaft kritisiert. Teils werde spät informiert, teils würden Fragen erst verneint und kurz darauf doch bejaht, sagte ein Rechtsanwalt im Prozess des Braunschweiger Landgerichts: »So können wir doch kein Verfahren führen.«

Seit fast einem Jahr wird das Verfahren gegen vier frühere Führungskräfte des Autobauers mit eher schleppendem Fortgang geführt. Den Angeklagten wird unter anderem gewerbs- und bandenmäßiger Betrug mit Täuschungsprogrammen in der Abgassteuerung von Millionen Dieselautos vorgeworfen. Die als »Dieselgate« bezeichneten Manipulationen waren im Herbst 2015 aufgeflogen. Die Hauptverantwortung für den Skandal haben alle Angeklagten in dem Prozess von sich gewiesen.




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